Christina Jonke

08 | Christina Jonke | Das Leben träumen

Christina Jonke meint, sie hätte „den Luxusjob schlechthin“: schreiben. Als Texterin mache sie Websites und Broschüren lesbar, ihre brodelnde Leidenschaft gehöre aber dem Theater. Stücke der Viktringerin wurden bereits in Österreich und Deutschland aufgeführt.

Geschrieben hat Jonke schon seit ihrer Schulzeit. „Intensiv“ wurde es im Jahr 2000, als der ORF einen Drehbuchwettbewerb auslobte. In ihrem Beitrag erzählt sie die Geschichte ihres zweitältesten, gehörlosen Sohnes.

Jonkes erstes Stück – ein Monolog über Schönheitsoperationen – feierte 2007 seine Premiere. Aufgeführt wurde es von Schauspielstudierenden des Klagenfurter Konservatoriums. Das bislang erfolgreichste Werk Jonkes heißt „Gute alte Zeit, schöne neue Welt“. Das Jugendstück über Medienkonsum lief im deutschen Essen von November 2011 bis Juni 2012.

E-Book "Das Leben träumen"

Das Leben träumen ist eine Geschichte über das Leben“, wie Jonke schildert. Es geht darin – wie in all ihren Werken – um den Umgang mit schwierigen Situationen. „Es gibt so viel Schönes und Positives im Leben. Man muss aber auch lernen, im Rückblick Negatives mit Anflug mit Humor zu reflektieren.“ Der Monolog sei „wortspielerisch angelegt und enthält viele Emotionen“, verspricht die Autorin.

Wie all ihre Geschichten entstand „Das Leben träumen“ über eine lange Zeit hinweg. Es dauere Monate, manchmal sogar Jahre, bis etwas „wirklich fertig“ sei. „Ich denke mir immer und immer wieder, dass bei vielem noch etwas fehlt“, meint Jonke. Und so liegen noch unzählige Werke Jonkes unvollendet in der digitalen Schublade.

Jonke verkauft auf Amazon hauptsächlich Sammlungen von Kurzgeschichten im Eigenverlag, die nur für den E-Reader Kindle erhältlich sind.

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