Pure Phonic

113 | Pure Phonic | A Minute

Pure Phonic gibt’s im Grunde schon länger. Schon als Teenager haben Andreas Paulitsch (Drums) und Michael Lobnig (Gitarre, Gesang) miteinander Musik gemacht. Mit Paul Niederl (Bass) ist die Völkermarkter Band nun komplett – und in dieser, seit dem Vorjahr bestehenden Dreier-Konstellation offenbar auch goldrichtig besetzt. „Das funktioniert bisher super“, erzählt Paulitsch. Wie wahr: Erst dieser Tage bekamen sie den „Austrian Newcomer Award“ in Linz überreicht, eine Auszeichnung für Nachwuchsmusiker mit Talent und Innovationsgeist.

Paulitsch: „Eine echt gute Werbung für uns“. Außerdem siegten Pure Phonic ansatzlos in der Vorrunde des SPH-Bandcontests, der im Mai in die nächste überregionale Runde geht. Und schließlich sind 10 Songs fürs neue Album auch schon im Kasten. Was derzeit noch fehlt, ist ein Label, das das Mastering des Albums übernimmt und unter die Leute bringt.

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„A minute“, die extrafeine pingeb.org-Hörprobe dieser Woche, ist einer dieser Songs, die die drei daheim im Homestudio eingespielt haben. Pure Phonic’s Musikstil beschreibt der Drummer so: „Es gibt Einflüsse aus verschiedenen Richtungen – Funk, Pop, Rock. Unser Anspruch ist es, etwas zu schaffen, was es so noch nicht gibt.“

Und das passiert meist ganz nebenbei: „Wir treffen und zwei, drei Mal die Woche zum Proben. Die meisten Melodien und Texte entstehen so beim gemeinsamen Jammen.“ Wer die drei Musiker live erleben will, hat demnächst die Gelegenheit dazu: Am Samstag, 5. 3., im Kwadrat Klagenfurt. Und am Samstag, 12. 3., im Kultursaal St. Primus.

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Foto: Sara Klick

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